Lyrics and thoughts

Sonntag, 31. Mai 2009

Depeche Mode - Hole to feed

We are here, we can love
We share something
I'm sure that you'll mean
The world to me

Your name was the one
That was always chosen
Your words and the kindness
That set me free

Shame as a hole
That has kept us frozen
You open my eyes
To a world I could believe

And words can leave
You broken inside
You'll have to decide
I'm hanging onto my pride

We are here, we can love
We share something
I'm sure that you'll mean
The world to me

When you get what you need
It's no way of knowing
What you have is
Another hole to feed

The games that we played
They've left us hoping
The gift that we have
The life that we breathe

This world could leave
You broken inside
We've nowhere to hide
I'm hanging onto my pride

We are here, we've been chosen
We've been blessed
With the place we need to find
And then open

We are here, we can love
We share something
I'm sure that you'll mean
The world to me

When you get what you need
It's no way of knowing
What you have is
Another hole to feed



Einfach ein schöner Text. Und unweigerlich muss ich an D. denken.

Samstag, 28. März 2009

Deine Lakaien - Life is a sexually transmitted disease

There is no heaven above the sky
State of affairs is to deny
It is all illusion, one big lie
There is only things money can buy

So we do step by step by step
So we move forward, we move back
Or in a circle, 'round and 'round
'til EGO will be the last sound
So we do step by step by step
So we move forward, we move back
Or in a circle, no release

Life is a sexually transmitted disease

There is no god who hears you prayer
There is only New Age and you pay
There is no love in you whole world
Just rubberboys and rubbergirls

So we move forward, we move back
Or in a circle, 'round and 'round
'til EGO will be the last sound
So we do step by step by step
So we move forward, we move back
Or in a circle, no release

Mittwoch, 25. März 2009

Dat du mien Leewsten büst

Dat du mien Leewsten büst,
dat du wol weeßt!
Kumm bi de Nacht, kumm bi de Nacht,
segg, wo du heeßt.
Kumm bi de Nacht, kumm bi de Nacht,
segg, wo du heeßt.

Kumm du üm Middernacht,
kumm du Klock een!
Vader slöppt, Mudder slöppt,
ick slap alleen.
Vader slöppt...

Klopp an de Kammerdör,
fat an de Klink!
Vader meent, Moder meent,
dat deit de Wind.

Kümmt denn de Morgenstern,
kreiht de oll Hahn,
Leewster mien, Leewster mien,
denn mötst du gahn.

Sachten den Gang henlang,
lies mit de Klink!
Vader meent, Moder meent,
dat deit de Wind





Das war früher mein Schlaflied *in Erinnerungen schwelg*

Samstag, 28. Februar 2009

Rätsel des Alltags

Mehrmals beobachtet (sowohl beruflich, wie auch privat): Männer unter der Dusche beim Haare waschen. Warum wird nicht nur die Kopfhaut, sondern gleichzeitig auch das Gesicht und die Ohren eingeschäumt und warum wird immer viel zu viel Shampoo genommen, dass der gesamte Schaum zusätzlich am Rücken runterläuft? Und warum machen das auch Anorexien?

Gestern erlebt: Nummern ziehen beim Fahrkartenkauf. Warum hat die Deutsche Bahn an ihren Schaltern jetzt das Zettelzieh-Prinzip eingeführt? Gestern am Service Point (oder wie auch immer sich das jetzt neudeutsch schimpfen mag) und sehr verwirrt gewesen. Ein Bahn-Mitarbeiter hatte zur Zeit keinen Kunden, also bin ich direkt hingegangen. Er bat mich, eine Nummer zu ziehen und zu warten, bis meine Nummer auf der Tafel erschien. Ich ging zurück, holte mir meine Nummer, setzte mich kaum hin und sofort zeigte die Tafel meine Nummer mit seiner Schalternummer. Als ich zu ihm hinkam: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" Ähm... kam mir vor, als wäre ich in einer schlechten Komödie. Arbeitsamtverhältnisse bei der Deutschen Bahn.

Eben erlebt: Karamell herstellen. Warum karamellisiert Zucker nicht vernünftig in Butter, sondern erst, wenn man etwas Wasser hinzufügt? Oder anders: warum passiert das bei mir (keine Ahnung, ob das ein allgemeines Phänomen ist*g*)?

Immer wieder festgestellt, aber nie verstanden: Rauchen. Warum sind Zigaretten stärker, wenn man sie zwischendurch ausgemacht hat und dann später den Stummel weiterraucht, als wenn man sie ganz normal "in einem Rutsch" raucht?

Mädchenproblem: Labello. Kaum holt eine weibliche Person ihren Labello raus, hat man selber auch das dringende Bedürfnis, seinen draufzumachen. Sogar, ohne darüber nachzudenken oder bewusst mitzubekommen, dass die andere das auch getan hat. Ebenso ist es, wenn ein Mädchen sagt, dass sie Pipi muss oder ihr kalt ist. Vorher musste man gar nicht bzw. einem war nicht kalt. Aber plötzlich ist es genau anders.

Menschliche Eigenschaft: Gähnen. Gähnt einer, gähnen alle. Wenn das Gähnen nur das Gehirn vor Überhitzung schützen soll, ist es doch Kappes, dass das zum Gruppenzwang wird. Können doch nicht alle Gehirne gleichzeitig heißlaufen...oder? Extremer wird das noch, wenn man Katzenbesitzer ist und sich seinen Tieren so verbunden fühlt, dass man mitgähnt (oder denen sogar "Gesundheit" wünscht*hihi*). Irgendwer stellte mal die These auf, dass der Mensch nur mitgähnt, wenn der Vorgähner einem sympathisch ist bzw. einen etwas mit ihm verbindet. Mich verbindet mit Menschen in der Straßenbahn nicht allzu viel (außer, dass wir uns eine Straßenbahn teilen), jedoch gähne ich auch dann mit.


Ich bitte um Erklärungen;-)

Samstag, 31. Januar 2009

Pearl Jam - Soldier of love

Lay down your arms and surrender to me
Oh, lay down your arms and love me peacefully
Use your arms for squezing
and pleasing the one that loves you so

Oh, there ain't no reason
for you to declare
war on the one who loves you so
So forget the other boys because my love is real
Come off your battlefield

Lay down your arms and surrender to me
Lay down your arms and love me peacefully
Use your arms for squezing and please
'cause that's the way it has to be

The weapons you're using are hurting me bad
But someday you're going to retreat
'Cause my love, baby, is the truest you've ever had
I'm a soldier of love that's hard to beat

Lay down your arms and surrender to me
Lay down your arms and love me peacefully
Use your arms to hold me tight
Baby, I don't wanna fight no more

Oh baby, lay down your arms
Please baby lay down your arms

Freitag, 23. Januar 2009

Meine Vorstellung einer perfekten Beziehung (KITSCHALAAAAARM!!!)

Es ist halb drei nachts... ein Samstag. Bis gerade warst du auf einer Party unterwegs.

Du schließt leise die Tür zur Wohnung auf. Sofort ziehst du deine Schuhe aus, machst die Tür leise hinter dir zu und verschwindest ins Bad. Du wäschst dich, putzt dir die Zähne und ziehst dich aus.

Auf Zehenspitzen schleichst du dich über den kalten Fliesenboden Richtung Schlafzimmer. Du öffnest die angelehnte Tür.

Er liegt dort. Durch den halb geöffneten Fensterladen kannst du ihn schlafen sehen. Seine Brust hebt und senkt sich langsam, im Schlaf sieht er so zerbrechlich und friedlich aus.

Langsam schleichst du dich um das Bett und kletterst vorsichtig zu ihm ins Bett. Dann kommt der Moment, nach dem du dich den ganzen Tag gesehnt hast. Er bemerkt dich, im Halbschlaf dreht er sich zu dir und hält dir die Decke hoch. Du steigst darunter. Zärtlich drückt er dir einen Kuss auf die Stirn und flüstert dir ein "Ich liebe dich" ins Ohr, um danach gleich wieder mit dir im Arm einzuschlafen.

Da liegst du nun in seinen Armen, seinen Duft saugst du tief in dich ein und fühlst dich so glücklich, dass dir die Tränen in die Augen steigen. In diesem Moment fühlst du dich geborgen und alles um dich herum verschwindet ...glücklich schläfst du ein....

Dienstag, 29. April 2008

Melotron - Glücklich

Komm und laß uns träumen
Wo die Stille uns gehört
Im Schatten unter Bäumen
Dort wo uns niemand stört
Laß uns lieben
Damit wir nicht
Erfrieren
Heutnacht
In dieser Nacht

Ich bin glücklich
Wenn ich bei dir bin
Glücklich mit dir
Schön ist die Welt

Komm und laß uns spielen
Bis die Zeit uns zwei vergißt
Mit Dingen, die wir fühlen
Wenn wir zusammen sind
Laß uns lieben
Damit wir nicht
Erfrieren
Heutnacht
Noch heute Nacht

Ich bin glücklich
Wenn ich bei dir bin
Glücklich mit dir
Schön ist die Welt

Komm und laß uns treiben
Wenn wir uns im Gras verführen
Und unsere Schatten sich vereinen
Dann wird uns nichts passieren
Laß uns lieben
Damit wir nicht
Erfrieren
Heutnacht
Nur heute Nacht

Schön ist die Welt...

Samstag, 1. März 2008

ASP - Und wir tanzten

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
Wenn ich alles vor mir seh
Als ob es letzte Nacht gewesen sternenklar

Deine Haut und Stolz bleibt mir schon lang nicht mehr
Ich gäbe alles für ein Zaubermittel her
Eins das Dich mich lieben macht
Länger als nur eine Nacht
Doch meine Arme und die Nächte bleiben leer

Nur dieses eine Mal noch schenk mir Kraft für einen neuen Tag
Ich stehe nackt und hilflos vor dem Morgen, nie war ich so stark
Nur einen Tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein
Nur wer sich öffnet für den Schmerz, läßt auch die Liebe mit herein

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
Wenn ich alles vor mir seh
Als obs gestern war und nicht vergangenes Jahr

Will ich es greifen, ist es schon nicht mehr da
Niemand war mir jemals ferner und so nah
Nicht mal Stille sagt wie tief
wie ein ungeschickter Brief
Was zerbrach, als ich in Deine Augen sah

Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir
Das schönste Lied schrieb ich nicht auf Papier
Ich schrieb es in Dein Gesicht
Mit den Fingern siehst Du nicht
Was mein Mund Dir hinterließ
Schau auf Deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in Deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir

Ich breite meine Arme aus
Empfange Dich komm an mein Herz
Ich heile Dich, laß einfach los
Und gib mir Deinen ganzen Schmerz
Renn einfach weg, lauf vor mir fort
Lebe Dein Leben ohne mich
Wo immer Du auch hingehst
Wartet meine Liebe schon auf Dich


Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
Wenn ich alles vor mir seh
Als obs gestern war und nicht vergangenes Jahr

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond schien so sanft in Deinem Haar
Wenn Du mich nicht siehst bin ich
Einfach nicht mehr wesentlich
Löse mich auf wie Schnee vom vergangenen Jahr

Freitag, 18. Januar 2008

Samsas Traum - Ein Fötus wie Du

Mein Herz auf 180 Stundenkilogramme Speed,
Ein Puls der seinesgleichen sucht
Und Blut, das vor den Adern flieht:
Ich wünscht' ich wär' im Wunderland,
Mit 'ner dicken Wumme in der Hand,
Und Alice lutschte meinen Schwanz:
Komm', schluck' es, Baby, schluck' es,
Und dann tanz'!

Warum ist jede Göre immer eines Andern Frau?
Warum wandert man für einen Mord so lange in den Bau?
Warum sind die Tage öde und die Nächte viel zu kurz?
Warum kommt der Aufprall immer 17 Stunden vor dem Absturz?
Lebte der Marquis Philosophie im Boudoir?
Quelqu'un t'a cuit un gateau, mince alors, vas-y le voir!
Und warum darf man immer nur die Arschlochkarte zieh'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, Baby,
Tief unter der Erde, maybe,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Jetzt ist Schluß mit Kaspermucke,
Der Krachmann sitzt in meinem Ohr.
I have got one regret, that
I have not killed you yet!
Baby, laß' mich Dein Fötus sein
Und mach' es mir im Teufelskreis:
Without Thirwell's music,
I would kill you twice!

Mit wievielen Frauen betrug Sarte die Beauvoir?
Ist was in der Offenbarung steht erlogen oder wahr?
Mochte Lewis Carrol Kinder oder war er pädophil?
Und wann finde ich den Groschen, der vor 2 Jahrzehnten fiel?
Hatte Baader einen Vollbart, leckte seine Gudrun Mösen?
Wuchsen in Baudelaires Garten wirklich die Blumen des Bösen?
Und wann darf ich auf Bahngleisen endlich unter einem Bullen knie'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Tanz' auf meinem Grabstein, Baby,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Und ich weiß ganz genau, daß ich Dich eines Tages wiedersehen werde.
Ich werde Dich in Polen treffen.
Du wirst af mein Begräbnis kommen, und dann...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen, oh ja...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen.

Donnerstag, 16. August 2007

Front 242 - Tragedy for you

With that skill that was hers alone
She drove her clutches into me
I was dumbfounded
She was hungry
She required me entirely

All that's left is here to remain
It's a dull and cruel pain
That passes the ages unaltered
Her stamp is in my heart
I still feel disemboweled
I clearly retain
A blank
The void
The sore in my soul
The mark in my heart
Her acid reign

Hot sun, global fun
Needed action, start to run

And that voice that was hers alone
Still resounds in me
She left me dislocated
Disavowed
And twitching
Her rhythm is in my heart
She inspired in me
An acute sense of treachery

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